Therapie

Los geht's!

Die Begleittherapie

Warum braucht es eine Therapie? Ich bin doch nicht krank! Das magst du dir vielleicht denken.

Da hast du auch völlig recht. Trans*identität ist keine Krankheit. Die Begleittherapie dient dennoch vorrangig einmal der Stellung einer Diagnose. Erst die gesicherte Diagnose öffnet die Türen zu Hormontherapie und Operationen. Von den Krankenkassen gefordert wird eine 18-monatige Begleittherapie.

Diese Therapie hat keinesfalls das Ziel, deine Trans*identität "wegzutherapieren", im Gegenteil, du sollst auf deinem Weg professionell begleitet werden.

 

Alle Infos dazu gibt's auch im nebenstehenden Video.


Trans*Lebenslauf

Die meisten Therapeuten, in jedem Fall aber die Gutachter für die Vornamens- und Personenstandsänderung fordern ihn: den Translebenslauf. Darin sollst du dein bisheriges Leben und natürlich vor allem dein Coming Out als trans* und deinen bisherigen Umgang damit dokumentieren.

Erfahrungsgemäß schreiben die wenigstens von uns regelmäßig autobiografische Aufsätze und wissen spontan nicht, was sie zu Papier bringen sollen.

Darum haben wir für euch eine kleine Anleitung ausgearbeitet, die euch beim Formulieren helfen kann.

Therapeuten finden

Es ist nicht ganz einfach, einen trans*erfahrenen Therapeuten zu finden. Die meisten Therapeuten sind ausgebucht oder haben vom Thema trans* noch nichts gehört.

Es kann sich daher auch lohnen, zu trans*-unerfahrenen Therapeuten zu gehen, wenn diese bereit sind, sich in das Thema einzulesen.

 

Auf unseren verlinkten Seiten findet ihr nützliche Adressen.

 


Noch Fragen?

Dann schreib uns - wir beraten dich gern in allen Fragen rund um die Begleittherapie.

 

Bitte denke dabei aber daran, dass unsere Berater alle ehrenamtlich arbeiten und hab' ein bisschen Geduld mit uns. Wir melden uns so schnell wie möglich bei dir!

 

Du erreichst uns hier.